Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Samstag, 24. Dezember 2011
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Geek Gamer Girls
Am Anfang waren sie noch selten und manche hielten sie für ein Gerücht doch heute gehören sie in vielen Bereichen der Spielwelt dazu. Strategie, Egoshooter und andere Spielvarianten sind schon lange nicht nur den Männern vorbehalten sondern auch Frau findet interesse daran. Als eine der weiblichen Spezies die schon vor beginn des Internets gezockt hat und die Entwicklung soweit beobachten konnte erinnere ich mich an die reaktionen meiner männlichen Spielkumpanen die mich vorerst ersteinmal grundsätzlich für männlich gehalten haben. Heute ist kaum noch einer erstaunt wenn ich mich doch als weiblicher Spieler herausstelle. Zeitweise habe ich mir den Spass gemacht mich als Mann auszugeben und konnte sogar Leute verunsichern mit denen ich damals noch über Roger Wilco gesprochen habe. Da auch die Sprachqualität der Kommunikationsprogramme sich in den Jahren weiter entwickelt hat, ist das mir heute leider nicht mehr möglich.
Das wenige Frauen online waren lag vermutlich daran das das Internet in seinen beginnen noch kompliziert und weniger visuell ansprechend war. Mit der vereinfachung und verbreitung des Internets und seines Zugangs war auch ein deutlicher Anstieg in der Frauenquote zu spüren. Man war plötzlich nicht mehr ganz so das seltene exotische Exemplar im Internet und musste mit seinen weiblichen Spielern die männliche Anerkennung Teilen. Bald schon merkte man das mehr Frauen irgendwo zum Nerd/Geek sein gefunden haben als es auf der realen Straße draußen ersichtlich gewesen wäre. Mag sein das dies auch erst durch Förderung des Internets passierte. Anfänglich waren es erst die Chats dann vorsichtige Kontaktaufnahmen mit den diversen Spielen oder der Mitspieler.
Da nerd und geek heute weitgehend gesellschaftskonform ist, scheut sich kaum noch eine Frau ihrer Spielleidenschaft nach außen hin zu tragen während früher man doch eher schräg angesehen wurde. Die meisten kennen die Klischee Darstellung in Filmen wie Nerds/Geeks auf das weibliche Geschlecht reagieren. Ich erinnere mich an das unangenehme Gefühl als ich einen Games Workshop Laden betrag und plötzlich alles inne hielt, ich war schneller wieder aus dem Laden als ich drin gewesen bin. Heute zuckt keiner mit der Wimper wenn ich einen Rollenspiel oder Computerspiel Laden betrete.
Aufmerksam beobachte ich Erscheinungen wie Felicia Day die ich persönlich als sehr sympathisch nerdig empfinde. Sie ist allerdings für mich auch die einzig wirklich bekannte Nerdqueen - Zumindest die einzige die ich wahrnehme welche so aktiv in der Nerd/ Geek- welt ist. Vor allem entspricht sie optisch nicht dem Klischee das viele einmal von uns Gamern hatten (ob weiblich oder männlich) und trotzdem ist sie im Metier zuhause.
Mit großer und hämischer Freude bin ich immer noch bei der Sache wenn es darum geht meinen männlichen Mitspielern zu beweisen das ich ebenso gut spielen kann wie sie und freue mich über ihre Flüche wenn ich sie auf spielerdenkliche weise getötet habe - so es denn möglich ist. Noch immer messe und bewerte ich mich nach den Fähigkeiten meiner männlichen Mitspieler als an denen meinen weiblichen Mitspielerinnen. Ich bin froh wenn ich in einer männlichen Gruppe nicht der schlechteste Spieler gewesen bin und bade mich in stolz wenn ich meine männlichen Kollegen übertreffen konnte.
Ein wenig sehnsüchtig packt mich wenn ich mich an die Zeiten erinnere als man noch "besonders" war - möchte meine weiblichen Mitspielerinnen heute jedoch nicht mehr missen. In diesem Sinne gedenke ich aller weiblichen Pioniere die, die Gameswelt für alle nachfolgenden Mädels erschlossen haben :]
Dienstag, 13. Dezember 2011
Shopping Gossips - Der Alltag einer jungen Dame
Was machen Frauen eigentlich so in ihrer Freizeit? So mancher Mann fragte sich dies schon, viele Mythen ranken sich um das Thema.
Doch dank einer guten Freundin von mir, können wir Männer uns nun darüber schlau machen :)
In ihrem Blog teilt Svenja LaLunar den Lesern mit, wo man die besten Klamotten für sein Geld herbekommt, was bei Salsa Tanzkursen so alles passieren kann, testet für uns Singlebörsen, lässt uns teilhaben an ihrem Auslandsurlaub, ist geschockt über die Männerwelt in Verbindung mit Hot Pants und beschreibt ihre Begegnungen mit aufdringlichen jungen Männern.
Dabei schreibt sie so natürlich und direkt, dass man das Gefühl hat, man wäre persönlich dabei. Man empfindet Freude, Spannung, Furcht, amüsiert sich oder leidet einfach mit ihr. Ich bin mir sicher, dass insbesondere die weibliche Leserschaft desöfteren vor dem Bildschirm sitzt und bestätigend nickt.
Doch die Frau ist nicht zu bremsen! Denn seit Oktober können wir auch im CityCoffee Blog ihre Erlebnisse verfolgen. Unter anderem gehört dazu der Bericht über den Amerika Urlaub, welchen sie mit vielen Bildern begleitend veröffentlicht hat. Und die ausländischen Leser, die des Englischen aber nicht des Deutschen mächtig sind, werden sich freuen, dass sie in diesem Blog auch englische Artikel veröffentlicht.
Ich möchte mich an dieser Stelle natürlich auch bedanken, dass ich die Gelegenheit haben durfte und weiterhin haben darf, interessante und spannende Geschichten über ihre Erlebnisse zu lesen.
Steht dieser Blog nun für alle Frauen? Diese Gedanken muss sich jeder selber machen. Ich selbst würde natürlich nicht soweit gehen ;)
Auf alle Fälle sind es spannende Einblicke in den Alltag einer Frau und hier und da erhält man auch ein Gefühl für den weiblichen Gedankengang. Soweit uns das Männern zumindest möglich ist. ^__^
Freitag, 9. Dezember 2011
flash - Das Liechtensteiner Jugendmagazin
Vor ein paar Wochen hatte ich das Glück von Alex Hasler kontaktiert worden zu sein. Er ist Redakteur bei der Jugendzeitung flash, welche von der VLJ, der Verein Liechtensteiner Jugendorganisation, herausgebracht wird. Der VLJ besteht bereits seit 1996 und ist ein Dienstleistungsverein für elf Jugendorganisationen im Fürstentum Liechtenstein. Das muss man sich mal vorstellen! 11 Jugendorganisationen! Und das, obwohl Liechtenstein nun nicht gerade groß ist. Wer sich schlau machen will, kann ja mal Google Maps anschmeissen. Ich weiss nun leider nicht, wieviel Jugendorganisationen es in Deutschland gibt aber ich bin echt beeindruckt!
Er hatte mich gefragt, ob mein Artikel Perry Rhodan - DER Terraner in der nächsten Ausgabe von flash erscheinen darf. Ich habe mich daraufhin auf der Homepage informiert und ein paar nette Mails mit ihm ausgetauscht.
Alex sandte mir zur Ansicht die aktuelle November 2011 Ausgabe nach Hamburg, die ich begeistert gelesen habe.
Diese ist auch Online einsehbar.
Es sind wirklich sehr interessante Theman dabei. Ich stelle mal ein paar vor, welche ich wirklich sehr gut fand!
Ende Oktober 2011 gab es im Haus Gutenberg Balzers eine VLJ-Weiterbildung zum Thema Rechtsextremismus. 30 MitarbeiterInnen der VLJ-Organisation sowie weitere Sozialtätige hörten sich die Erfahrungen und Berichte von zwei Referenten, Giorgio Andreoli und Christian Rettenberger, an. Über was genau gesprochen wurde, könnt ihr gerne nachlesen. Ich möchte natürlich nicht alles verraten :)
Was mich wirklich sehr beeindruckt hatte, war die Kurzgeschichte von Tina Marxer mit dem Titel Kleine Schwester. Ich hoffe sehr, dass diese weiter geht, denn sie endet mit einem wirklich sehr, sehr fiesen Cliffhanger!!
Was ich auch toll fand war, dass es viele Treffen und Zusammenkünfte bei den verschiedenen Jugendorganisationen gab. Unter I liab Kinderrächt ging es um die Rechte der Kinder, welche die gleichen Rechte und gleichen Chancen erhalten sollen, egal ob klein oder groß, schwarz oder weiß, jung oder alt.
Im Jugendtreff Kontrast gab es einen Tag der offenen Tür, bei dem die Mädels und Jungs, die noch nie im Jugendtreff waren, schauen konnten was dieser so bietet. Von Tischtennis über Sumoringen zu Tanzvorführungen und mehr, wurde man bestens unterhalten :)
Beim Jahrmarkt Eschen wurde man bei Auf da Alm do gibts ko Sünd offen über Blümchen und Bienchen, Pardon, natürlich über das Thema Sexualität aufgeklärt. Sehr gut! Aufklärung kann es nie genug geben. Leider verlassen sich viele Eltern, zumindest ist das in Deutschland so, immer noch zu sehr auf die Schulen was die Aufklärung betrifft. Finde ich sehr schade! Daher ist es klasse, wenn sich die Jugendlichen nicht nur verschämt und heimlich im Internet darüber informieren müssen sondern dies auch offen unter freuen Himmel tun können.
Und dann war da noch der Mädchentreff der JAG, die Pipoltr-Nacht 2011, Die Mädchen Power Tage und der Buben Power Tag. Doch was da passierte, könnt ihr gerne selbst nachlesen :)
Ich muss zugeben, ich bin sehr beeindruckt und ein wenig neidisch auf die Jugendlichen dort, dass denen soviel geboten wird.
Vielleicht habe ich ja mal die Möglichkeit nach Liechtenstein zu kommen und mir dort die Arbeit der Jugendzeitung persönlich anzuschauen. Wer weiss ^_^
Ich freue mich wirklich sehr, und fühle mich geehrt, dass mein Artikel bei der flash erscheinen wird. Und sobald die neue Ausgabe am 24. Februar 2012, ein Tag vor meinem Geburtstag, erscheint, wird natürlich darüber berichtet!
Dienstag, 6. Dezember 2011
Sonntag, 27. November 2011
E-Books - Das Ende einer Ära?
Oder der Beginn einer neuen Ära?
Mit dieser Frage möchte ich ein bisschen über das neue Phänomen "E-Book" schreiben.
Ich selbst bin eher "Old School". Und damit meine ich nun nicht mein Alter, welches noch viele Jahre Leben zulässt bevor ich mich von dieser Welt verabschiede und zu den anderen Dimensionen reise :)
Ich liebe Bücher. Bücher die man anfassen und auch riechen kann. Ist euch "Herr Koreander" von "Die unendliche Geschichte" noch ein Begriff? Die Bücherei, in der er arbeitet, verkörpert alles für was Bücher stehen. "Geschichten zum anfassen". Ich liebe den Geruch von Büchern wenn ich in eine Bücherei komme.
Dies wäre bei E-Books nicht mehr möglich. Natürlich kann man diese Bücher auch halten...allerdings nur durch das Lesegerät, Neudeutsch auch "Reader" genannt. Der typische Büchergeruch wäre dann natürlich auch nicht mehr vorhanden.
Auf die Idee mich nun doch mit E-Books zu beschäftigen ist eigentlich nur eine Serie dran Schuld: Perry Rhodan Neo
Ich habe die ersten beiden Ausgaben in Buchform gelesen und wurde regelrecht süchtig danach. Und das, obwohl ich die Serie ja "eigentlich" schon kannte.
Ausschlaggebend war der Preisnachlass. Während die Perry Rhodan NEO Serie 3,90 Euro im Buchhandel kostet, und man entweder diese pünktlich kaufen oder ein Abo abschliessen muss, kostet sie als E-Book nur 2,99 Euro. Einen knappen Euro günstiger. Und man hat jederzeit die Möglichkeit die Ausgaben zu kaufen.
Nun ist natürlich noch die Frage, was es da für E-Book Reader gibt, wie gut sie sind und was sie kosten.
Wichtig ist schon einmal, dass man die E-Ink, also die "Elektronische Tinte", Variante nimmt, denn diese kommt dem Buch lesen, was das strapazieren der Augen angeht, am nächsten und ist am angenehmsten anzuschauen.
Bei Weltbild habe ich den Trekstore gesehen. Dieser wird mit knappen 60 Euro dort angeboten. Recht günstig also. Allerdings wurde ich da auch etwas misstrauisch und habe mich im Netz etwas umgesehen.
Zufällig bin ich über eine Homepage gestolpert, die unsere Freunde aus Österreich betreiben: CME.AT
Dort habe ich mich über den Kindle 4, Kobo Touch und Sony PRS-T1 Reader WiFi informiert. Ich habe erfahren, dass es mehrere Formate gibt (AZW bei Amazon, Epub und mehr bei anderen Anbietern). Leider ist der Kindle ein geschlossenes System und erlaubt kein Epub und weitere Formate, weswegen ich mich von diesem schnell abgewandt habe.
Der Kobo Touch hat es mir allerdings angetan und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wohl werden. Durch regelmäßige Softwareupdates werden neue Features hinzugefügt, die dazu führen, dass der Funktionsumfang, und somit der Wert des Readers, sich erhöht.
CME.AT hat den Sony PRS-T1 und den Kobo Touch direkt verglichen. So kann man sich einen wirklich sehr gutes Bild über die Vorzüge des jeweiligen Readers machen.
Weitere Techniken wie das "Mirasol Display", welches unter anderem eine höhere Auflösung bringt, lassen gespannt in die Zukunft schauen.
Eins ist natürlich klar, wie bei jeder neuen Technik: Der Fortschritt wird immer weiter gehen. Und egal was man sich kauft, man wird niemals das neuste Gerät besitzen. Und wenn, dann nur für eine kurze Zeit.
E-Books - Eine neue Ära?
Ich glaube, dass die Technik noch sehr lange paralell zu den normalen Zeitschriften und Büchern bestehen wird. Man hatte damals, zu Beginn des Internets, auch befürchtet, dass Tageszeitungen bald nur noch im Internet gelesen werden. Dies hat sich so nicht bewahrheitet.
Bis nächstes Jahr werde ich es wohl noch ohne einen E-Book Reader aushalten. Bin gespannt was noch alles kommen wird und was für Kosten auf mich zukommen würden.
Was auch klar sein muss: Es wird nicht mehr so leicht sein Bücher auszuleihen. Entweder weil diese elektronisch DRM geschützt sind oder weil der andere schlicht und einfach keinen Reader hat.
Daher werde ich weiterhin bei den guten alten Büchern bleiben. Man darf schliesslich deren Vorteile auch nicht aus den Augen verlieren, wie das folgende Bild sehr gut mitteilt:
Montag, 21. November 2011
n3rdspielzeug
wer daran keine Freude findet, dem ist auch nicht zu helfen...
leider ein relativ kostspieliges Unterfangen, da man irgendwie drei von dieses Sets braucht, die richtig teuer sind:
Lego Mindstorms sind einfach recht heavy vom Preis...





